Donnerstag, 30. Oktober 2014

Marmorkuss - Jennifer Benkau



Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
Verlag: script5; Auflage: 1 (14. Oktober 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3839001668
ISBN-13: 978-3839001660
Empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
Preis: 18,95 €


Kurzbeschreibung:
Der 19-jährige Jarno möchte nur eins, anders sein als seine Eltern. Weg von der Alkoholsucht des Vaters, weg von der Mutter, die ihr Dasein nur noch vor dem Fernseher erträgt. Einzig seine 3 kleineren Geschwister zu verlassen fällt ihm schwer aber dennoch zieht er in eine WG, um seinen Traum von einer Ausbildung zum Fotografen verwirklichen zu können. Leider muss er schnell feststellen, dass es nicht so einfach ist sich aus dem Sumpf zu befreien und erlebt einen herben Rückschlag.
Als er ziemlich entmutigt durch die Gegend streift, entdeckt er eine alte verfallene Villa - deren Bewohnerin, eine marmorne Statue, sein Leben grundlegend verändern wird.

Meine Meinung:
Wenn man sich das Cover anschaut, könnte man meinen, eine dieser üblichen, märchenhaften „Mädchengeschichten“ vor sich zu haben, die dem Leser eine kuschelige Decke überwerfen und ihm den Geschmack von duftendem Rosenblütenblättertee auf die Zunge zaubern. 
FALSCH!
Wer Freude an diesem Buch haben möchte, sollte sich von solchen Vorstellungen ganz schnell verabschieden, oder sich zumindest auf eine völlig andere Betrachtungsweise einstellen.
Liebe Jungs, das ist der Wink mit dem Zaunpfahl für euch - falls euch der Schutzumschlag zu kitschig ist, macht ihn ab (darunter ist das Buch schlicht weiß) und lest die Geschichte.

Wer hier die süße Prinzessin und den schillernden Prinzen erwartet, könnte enttäuscht werden, obwohl beide auf eine gewisse Weise vorhanden sind, aber eben ganz, ganz anders. Und genau das ist es, was die Geschichte zu etwas ganz Besonderem macht.

Eigentlich macht der erste Satz diese Andersartigkeit auch schon deutlich:
Teil 1
Es war einmal ... 
„Pisseflecken an grauer Betonwand.“
Was es damit auf sich hat, solltet ihr unbedingt selber lesen.

Das Buch ist in 3 Teile aufgeteilt und jeder Teil besitzt eine eigene Sprache und besondere Eigenarten. In Teil 1 befinden wir uns zum Beispiel in verschiedenen Zeiten. Jarno im Hier und Jetzt, Klara über Hundert Jahre in der Vergangenheit. Beide lassen uns an ihrem Leben, ihren Sorgen, Nöten und Träumen teilhaben und schnell wird deutlich, wie unterschiedlich die Zeiten auch sein mögen, die Wünsche der beiden ähneln sich sehr. Diese Gemeinsamkeiten werden mit einem wunderbaren Stilmittel, das ich vorher noch nirgends entdeckt habe, hervorgehoben. Beim Wechsel der Perspektiven von Jarno zu Klara und umgekehrt, teilen beide sich einen Satz. Das heißt: der letzte Satz endet  mittendrin und wird von der nächsten Figur mit passendem Kontext fortgesetzt.

Sehr gut hat mir auch gefallen, dass ich Jarno und Klara recht intensiv kennenlernen durfte, bevor die beiden selber aufeinander getroffen sind. So konnte ich ihr Handeln und ihre weitere Entwicklung noch besser nachvollziehen.

„Na wunderbar. Ihm flatterten Schmetterlinge im Bauch und sie sah ihn an, als hätte sie eine Falterphobie.“  (Seite 213)

Ich mag Jennifer Benkaus Art zu schreiben. Frisch, frech, witzig, ehrlich, dramatisch, spannend, traurig ... poetisch:

„Die Stadt war ein steingewordener Abschiedsschmerz, an jeder Ecke schnitt man sich an zerbrochenen Träumen.“ (Seite 33)


Fazit:
Eine betörende Geschichte. Steinige Wege, lebendig erzählt und gewürzt mit einer Prise Magie, die sich jeder lebenslang bewahren sollte.


Bewertung



Donnerstag, 16. Oktober 2014

Buchmesse FaM2014 - Ich war da, aber ...

… irgendwie auch nicht.

Hallo ihr Lieben,

dieses Jahr war es für mich ein seltsames Gefühl auf der Buchmesse. 

Einige von euch haben sicher mitbekommen, dass wir auf Traumwohnungssuche ;-) sind. Wir hatten sogar die "beinahe" perfekte Wohnung gefunden und hätten sie auch bekommen (ab diesem Moment hatte ich die Messe für mich abgehakt) wenn nicht in letzter Minute Bekannte der Vermieter ihr Interesse bekundet hätten. Das war's dann für uns mit der Wohnung - aber wer weiß, wofür es gut war. War ja "nur" eine "beinahe" Traumwohnung ;-)
Also doch noch schnell, völlig Plan-und Terminlos, zur Messe, aber die Gedanken waren irgendwie ständig woanders, was mein ohnehin schon schlecht ausgeprägtes Menschenerkennungsradar nicht gerade positiv beeinflusst hat. Hinzu kam noch ein stechendes, schmerzendes, dauertränendes Auge. Ich habe niemanden erkannt und somit auch fast niemanden (außer die liebe Natalie, die mich angesprochen hat) getroffen *heul*

Jetzt aber genug mit der Jammerei. 
Ein paar schöne Momente und Fotos sind dank meines Mannes, der etwas später in Frankfurt eintraf, doch noch entstanden :-)


Diese junge Dame ist für mich der perfekte Auftakt  :-) 
Ist dieser Rock aus Buchseiten nicht einfach nur klasse?

  



Mein eigentlicher Rundgang hat jedoch "in" Finnland begonnen. 
Im Gegensatz zu den Vorjahren fand ich es dort zwar etwas spartanisch eingerichtet, aber durchaus interessant.





Self-Publishing war in diesem Jahr erneut ein großes Thema.





Harald Martensteins Morgenmesse - eine Messe auf der Messe - war wunderbar. Er trifft einfach immer den richtigen Ton. Aktuelle Themen "leicht" gemacht. Interessantes amüsant vermittelt. :-)




Viele meiner Lieblingsbücher kommen von Loewe/Script5.
Der Stand ist auch, wie immer, ein echter Hingucker, aber ich finde ihn einfach nur sehr unpraktisch für Lesungen. Oft muss man sich gut eine Stunde vor Beginn anstellen, um einen Platz auf der Empore zu ergattern und falls man es nicht bis nach oben schafft, hat man keine Chance einen Blick oder ein paar Worte zu erhaschen.
Ein bisschen traurig fand ich auch, dass das neue Buch von Jennifer Benkau "Marmorkuss" lediglich in einem Schaukasten in 2,5 Metern Höhe zu sehen war. Erfolg versprechende Buchwerbung sieht in meiner Vorstellung anders aus, zumal der offizielle Erscheinungstermin der 14.10.14 war.


















Was macht diese Menschentraube dort? Ah, Reinhold Messner :-)






Im Azubistro (Halle 4.1) habe ich dann eine spannende Lesung von Gina Mayer verfolgen können.






Zwischendurch musste ich immer mal wieder an die Luft. Das Wetter hat ja mitgespielt und uns angenehme Temperaturen beschert.
Dort habe ich den etwas ramponierten aber übergroßen Ben Affleck entdeckt :-)
Den Film "Gone Girl" habe ich in der Woche zuvor mit meiner Tochter im Kino gesehen. Hat mir, wie auch schon das Hörbuch, sehr gut gefallen.






Im Lesezelt hat Andreas Eschbach sein neues Buch "Der Jesus-Deal" vorgestellt. Dieses Buch ist gleichzeitig Vorgeschichte als auch Fortsetzung zu "Das Jesus-Video".





Hoi! 
Die spinnen, die Finnen ;-)
Wer kennt sie nicht, die Mumins?
Und sie hier war absolut entzückend.






Schicke Autos gab es natürlich auch wieder.





Am Samstag war es richtig voll. Auch draußen.


Die natürliche Auslese ist gesichert :-)




Zu Teri Terry kam ich leider eine Minute zu spät. Sie wurde quasi von den Verlagsmitarbeitern vom Stand weggezerrt und konnte sich nicht mehr in meinem Büchlein verewigen. 





Aus Frust habe ich dann diesen Herrn zum Coppenrath Verlag geschickt :-)





"Nichts für schwache Männer" gab es dann bei Michael Hasenpusch 
(was für ein Name:-) )






Das Blaue Sofa war auch immer gut besucht.


 Nele Neuhaus -  Felicitas Woll 


Mojib Latif


Tobi Schlegel - nicht auf sondern neben dem Sofa


Norbert Blüm



Zurück in Halle 3

Jennifer Benkau signierte Bücher ohne Ende. Die Warteschlange schlängelte sich einmal um den kompletten Stand.





Anschließend wieder draußen - Open Stage
Jeanette Biedermann macht inzwischen nicht nur Musik, Film, Fernsehen und Theater, sondern gemeinsam mit Katharina Wieker auch noch in Kinderbüchern. "Just Hereos - Die Beschützer der Quelle". 
Ein Multitalent.






Das war es für mich im Großen und Ganzen.
Ganz zum Schluss konnte ich mir dann noch aussuchen, ob ich nach Hause fahren oder fliegen möchte :-)






Vielleicht haben euch die Fotos ja ein bisschen Freude bereitet, oder die ein oder andere Erinnerung beschert.
Zur nächsten Messe wird es definitiv hoffentlich wieder mehr Vorbereitung geben :-)

Bis dann und liebe Grüße
MacBaylie


Dienstag, 14. Oktober 2014

Passagier 23 - Sebastian Fitzek

Hallo ihr Lieben,

habt ihr schon von Sebastian Fitzeks neuem Buch "Passagier 23" gehört?

(Erscheint leider erst am 30.10.14, wenn es nicht vorher auf unerklärliche Weise vom Schiff in den Untiefen des Meeres verschwindet.)




Oder besser gesagt von der Aktion, die gestartet wurde, um die Wartezeit bis zum Erscheinungstermin ein bisschen zu verkürzen und spannend zu gestalten? 
(Es gibt auch was Schönes zu gewinnen :-) )

Auf Facebook gibt es beispielsweise eine eigene Seit dazu. Schaut mal HIER vorbei.

Außerdem könnt ihr HIER eine Kabine auf der "Sultan of the Seas" buchen, die gerade mit den ganzen Büchern auf dem Weg nach Deutschland ist. Zusteigen jederzeit möglich - es lohnt sich :-)

Mein Mann und ich haben zum Beispiel auf Deck 3 einen super genialen Pool entdeckt. Da kann man schnorcheln wie auf den Malediven. Sieht total echt aus. Aber seht selbst.


Kerstin


Thomas

Sehr erfrischend! :-)


Die Bücher haben wir natürlich auch schon gesucht, aber die sind scheinbar im Bordsafe eingeschlossen :-(


Liebe Grüße von der "Sultan of the seas"

Thomas und Kerstin

Montag, 13. Oktober 2014

Hörst du den Tod? - Andreas Götz



Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
Verlag: Oetinger (19. September 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3789136166
ISBN-13: 978-3789136160
Empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
Preis: 16,99 €

Kurzbeschreibung (Verlag):
Wie klingt ein letzter Atemzug? Ein Wettlauf gegen die Zeit. Linus stürzt vom Himmel in die tiefste Hölle: Eben noch hat er das Glück mit seiner großen Liebe Lucy genossen, da wird seine Mutter entführt! Doch als statt einer Lösegeldforderung mysteriöse Audiodateien eintreffen, wird Linus schnell klar, dass der Entführer ihn herausfordert. Denn Linus besitzt das perfekte Gehör. So wird er immer tiefer in ein perfides Spiel gezwungen, in dem es am Ende nicht nur um das Leben seiner Mutter geht, sondern auch um das von Lucy.

Meine Meinung:
Das ist das erste Buch, das ich von Andreas Götz gelesen habe, aber als ich knapp über die Hälfte gelesen hatte, habe ich mir gleich mal seinen ersten Jugendthriller „Stirb leise mein Engel“ besorgt.
In diesem Thriller findet man Vieles, was ein gutes Jugendbuch ausmacht. Die erste große Liebe mit all ihren Unsicherheiten, familiäre Probleme, unterschiedliche soziale Schichten ... und das perfekte Gehöhr - Segen oder Fluch? Zudem eine spannungsvolle Suche nach einer Mutter und einem oder mehreren Verbrechern.
Andreas Götz schafft es mühelos, den Leser bei der Stange zu halten und ihm immer wieder kleine, teils auch größere Bröckchen anzubieten, damit man sich beim Lesen unwillkürlich mit auf die Suche machen kann/muss, um festzustellen, dass man sich genau wie Linus, in Verdächtigungen, Hoffnungen und Verzweiflungen verstrickt.
Der Spannungsaufbau beginnt schon mit der Kapitelaufteilung. 
Noch 21 Tage ... Noch 7 Tage ... Noch 2 Tage ... Der letzte Tag ... Noch 3 Stunden ...
Und zusätzlich zu den dahinrinnenden Tagen werden Uhrzeiten angezeigt. Was wird geschehen, oder vielleicht schon geschehen sein, wenn die Zeit abgelaufen ist? Diese Frage lässt einen nicht mehr los, man hat sie mit jeder auftauchenden Uhrzeit und mit jedem weiteren Tag, der verstreicht, im Kopf.

Sehr gut hat mir auch gefallen, dass es in diesem Buch nicht den so oft zu lesenden Megashowdown gegeben hat. Will heißen: Oft dümpeln Geschichten vor sich hin, sind die ersten zwei Drittel in allem viel zu ausführlich, um dann ratz-fatz einen Schluss rauszuhauen, bei dem sich alles überschlägt und in aller Kürze noch schnell alles aufgeklärt werden muss. Das war hier glücklicherweise nicht der Fall. Hier stimmte die Balance von Anfang bis Ende.

Fazit:
Ein gut ausbalancierter Jugendthriller, der sicher auch älteren Semestern eine Gänsehaut bescheren kann. Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite.


Bewertung


Donnerstag, 9. Oktober 2014

Atemnot - Ilsa J. Bick



Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: Egmont INK; Auflage: 1 (4. September 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3863960645
ISBN-13: 978-3863960643
Von mir empfohlenes Alter: ab 14 Jahre
Preis: 14,99 €

Kurzbeschreibung:
Die 16-jährige Jenna Lord hat schon einiges mitgemacht. Vor 8 Jahren erlitt sie bei einem Brand schwerste Verletzungen und musste lange psychologisch behandelt werden. 
Ihr Vater ist Arzt, Fremdgänger und macht einen auf Bestimmer. Die Mutter führt eine Buchhandlung, die nur Miese macht und ertränkt ihren Frust all zu oft in Alkohol. 
Die einzige Stütze für Jenna ist ihr Bruder, der jedoch inzwischen im Irak stationiert ist und somit lediglich noch per Mail greifbar ist. 
Die Familie zieht in ein neues Haus und Jenna soll auf eine neue Schule, um dort einen Neuanfang zu starten. Das gestaltet sich natürlich schwierig, denn die Eltern bleiben die gleichen und haben weiterhin kaum Zeit für Jenna, und mal eben so neue Freunde finden ist auch nicht so einfach. Um so dankbarer ist Jenna für die Aufmerksamkeit ihres Chemielehrers Mr Anderson. 

Meine Meinung:
Die erste Überraschung bei diesem Buch, es beginnt quasi mit dem Ende. 
Jenna wird aus einem eisigen See gefischt und kommt nur knapp mit dem Leben davon.
Kommissar Bob Pendleton, der Jenna bereits von dem Brand vor 8 Jahren her kennt, ist vor Ort und begleitet sie ins Krankenhaus. Jennas erste Frage, ob sie nun ins Gefängnis müsse verblüfft den Kommissar. Da er sich jedoch sicher ist, in diesem Moment keine Antworten zu bekommen, er Jenna auch nicht unter Druck setzen möchte, gibt er ihr ein kleines Aufnahmegerät, auf das sie ganz ungestört ihre Geschichte sprechen kann, was sie dann auch macht.

Jennas Erzählungen haben mich sehr berührt. Sie spricht frank und frei auf dieses Aufnahmegerät, gerade so, als würde Bob vor ihr sitzen und geduldig zuhören. Immer wieder spricht sie ihn auch ganz direkt mit Namen an, wie zum Beispiel: „Kannst du dir das vorstellen, Bob?“ oder „Nein Bob, alter Freund, es war nicht so, wie du jetzt vielleicht denken könntest.“ 
Das hat mir sehr gut gefallen. Bei dieser Art von Berichterstattung ( die Kapitel sind hier in verschiedene Aufnahmesequenzen unterteilt ) fand ich es auch sehr authentisch, dass nicht immer die chronologische Reihenfolge eingehalten wurde. Es gab einige Zeitsprünge oder Ergänzungen, als Jenna sich spontan an noch etwas erinnerte, das ihr gerade wichtig oder erwähnenswert erschien. 
Jenna selber war mir sehr sympathisch und ich mochte sie total gerne. Trotz aller Widrigkeiten hat sie sich nie ganz unterkriegen lassen. Und am Schluss - keine Bange, ich verrate nichts - hat sie mich mit einem Angebot, das sie jemandem gemacht hat, vollends verblüfft.

Fazit:
Eine sehr gefühlvolle Geschichte auf spezielle Weise erzählt. Spannend und emotional. 
Jenna ist eine sehr gut ausgearbeitete Figur, die mit ihren gerade mal 16 Jahren in verschiedene tiefgründige Themen verstrickt wurde und diese auf eindrucksvolle Weise bewältigt.
„Atemnot“ ist kein Buch, das man mal ebenso zwischendurch lesen sollte. Und Leser, die am Ende jedes Detail akribisch aufgelöst haben müssen, könnten eine Enttäuschung erleben, denn hier bleiben einige Antworten der eigenen Fantasie überlassen, was meiner Meinung nach jedoch den perfekten Abschluss dieser Geschichte bildet.

Bewertung

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Lese- und Lauschmonat September




Hallo ihr Lieben,

auch, wenn es im September nur 4 Bücher geworden sind, so war es doch ein schöner Monat. Okay, das Wetter war nicht immer schön und außerdem hatte ich wiedermal wesentlich mehr Arbeit als ursprünglich vorgesehen war, aber dafür gab es viele schöne, ereignisreiche und angenehme Tage und Stunden. Mit und ohne Buch :-)

  • Keine Angst, es ist nur Liebe - Marlies Zebinger
  • Die Bestimmung 03 - Letzte Entscheidung - Veronica Roth (Hörbuch)
  • Schattenzwilling - Katrin Bongart
  • Hörst du den Tod? - Andreas Götz

In den Oktober starte ich jetzt mit "Atemnot" von Ilsa J. Bick
Ich bin gespannt.

Liebe Grüße
MacBaylie